UFU09 vom 9.09.2017

Kostenarten-, Kostenstellen-, Kostenträgerrechnung; Aufbau- und Ablauforganisation; Management

UFU09 vom 9.09.2017

Beitragvon Simpa » 09.09.17 17:49

Irgendwie konnte ich mich dieser Klausur nicht anfreunden, bzw. war die Tagesform nicht gut

Detailaufgaben

Aufgabe 1: (6 Punkte) bekannte Aufgabe
Welche Probleme ergeben sich beim Festlegen des Eigenkapitalkostensatzes
(Ganz schön viele Punkte für diese Aufgabe)

Aufgabe 2: (5 Punkte) bekannte Aufgabe
Praktiker behaupten, der Shareholder-Value lasse sich dadurch steigern, dass der ROI bzw. die Gesamtkostenrentabilität größer als die Kapitalkosten ist. Shareholder-Value und ROI/Gesamtkapitalrentabilität erläutern und zur dieser Behauptung Stellung nehmen.

Aufgabe 3: (4 Punkte) bekannte Aufgabe
Es zeigt sich, dass eine durchgeführte Strategie, zu einem negativen Shareholder –Value führt. Woran könnte dies liegen? Nennen Sie die Werttreiber, die das Unternehmen untersuchen sollte.

Aufgabe 4: (5 Punkte) bekannte Aufgabe
EVA-Konzept darstellen

Komplexaufgabe 1 (40 Punkte) nicht bearbeitet, zum Teil starker Fokus auf das 2. Lernheft (Fallstudie)

Aufgabe 1 (4 Punkt)
Aussage: Das Shareholder-Value-Konzept bringt nur Eigentümern was und vernachlässigt die anderen Anspruchsgruppen. Zu dieser Behauptung sollte man Stellung nehmen. (Oder so ähnlich, nur alles schnell überflogen)

Aufgabe 2 (10 Punkte)
Tabelle mit 4 Kennziffern über 4 Perioden
Die jeweilige Kennziffer erklären und die Entwicklung der Kennzahlen interpretieren.

Kennzahlen:
1. Return on Equity (ROE)
2. vergessen
3. Cashflow zum Eigenkapital
4. Cashflow zum Umsatz

Aufgabe 3 (6 Punkte)
Kritik am Restwert nehmen.

(Anmerkung: In der Aufgabe stand nur Restwert. Nach kurzer Überlegung fiel mir ein, dass es sich wohl um den Residualwert handeln soll.)

Aufgabe 4 (10 Punkte)
Break-Even
Kritische Marge
Kritische Zusatzmarge
Glaube sollte man erklären und wie man es berechnet

Aufgabe 5 (10 Punkte)
Die verschieden Arten, wie man den Cashflow berechnen kann, darstellen


Komplexaufgabe 2 (40 Punkte) bekannte Aufgaben

Shareholder-Value und Wertsteigerung berechnen

Unternehmensschreibung dann viele Kennzahlen. Wie schon mal erwähnt, waren keine Umsatzwachstumsrate und keine Kapitalkosten angegeben. Umsatz für Periode 1-3 war vorgeben. Kapitalkosten musste man sich ausrechnen. Hierzu waren Zinsen für EK und EK sowie Wert des EK und FK angeben.

Aufgabe 1 (8 Punkte)
Freie Cashflows ausrechnen

Aufgabe 2 (10 Punkte)
Shareholder Value ermitteln

Anmerkung 1: Um den Residualwert zu ermitteln, war nirgends angeben, ob dies auf Basis des letzten oder der durchschnittlichen Cashflows geschehen soll. Habe eine Anmerkung gemacht, auf welcher Basis ich das gemacht habe

Anmerkung 2: Falls ich nicht irgendwas übersehen hatte, konnte man den Shareholder Value nur auf Basis der Barwerte des freien Cashflows und den Barwert des Residualwerts ermitteln. Es ging um eine SGE. Die Umsätze war in T € und der Marktwert der Wertpapiere und des Fremdkapitals in Mio. €. Das hätte ein sehr dickes Minus gegeben, da der Barwert der Cashflows und des Residualwerts nicht mal 0,5 Mio. € ergab. Wertpapiere waren 30 Mio. € und Fremdkapital 180 Mio. €

Aufgabe 3 (10 Punkte)
Wertsteigerung ermitteln

Aufgabe 4 (10 Punkte)
Shareholder-Value-Netzwerk von Rappaport -Aufgabe. Man sollte den Zusammenhang/Auswirkungen beschreiben. Hier sollte man nicht wie im Forum erwähnt das Schema ergänzen. Dafür war es viel zu klein. Hab trotzdem die leeren Felder mit Zahlen 1 bis 12 versehen und im der Aufgabenlösung mit eingearbeitet.
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Re: UFU09 vom 9.09.2017

Beitragvon bgl82 » 09.09.17 23:36

Hallo Simpa!

Ich habe die 1. Komplexaufgabe ebenfalls nicht bearbeitet, aber...

Ergänzung zu Komplex 1.3), soweit ich mich erinnere:
Auch die 2 Berechnungsvarianten des "Restwerts" sollten erläutert werden.

Ergänzung zu Komplex 1.4), soweit ich mich erinnere:
Man sollte dort die Berechnung der 3 Dinge erklären und auch die Unterschiede zwichen Marge und kritischer Marge erklären.

Eine Ergänzung zu Komplex 1.5), soweit ich mich erinnere:
Es sollte Stellung bezogen werden zur Aussage, dass der Gewinn/Rentabilitäten zur Erfolgsbeurteilung einem Cashflow unterlegen ist. Das Ganze ausführlich. Dazu sollten die verschiedenen Cashflows mitsamt deren
Berechnung erläutert werden.

Zu Komplex 2.2)
Ja, genau, das gibt ein dickes Minus. So steht es auch in meiner Klausur. Ich habe da entweder etwas völlig durcheinander gebracht oder das stimmt so^^
Die Wertsteigerung war aber immerhin positiv!

NACHTRAG 10.10.2017:
Meine Note ist nun da. Da sie ziemlich gut ist, kann meine Rechnerei nicht sooooo falsch gewesen sein, denke ich mir (mit dem negativen Ergebnis in Aufgabe 2.2) ...).
bgl82
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