EUE02 am 10.02.2018

Englisch, Französisch...

EUE02 am 10.02.2018

Beitragvon Tine_93 » 08.04.18 09:02

Hallo,

in der Klausur kamen 2 Texte vor, die schonmal gepostet wurden. Alte Texte durchgehen lohnt sich also.

Eng - D
the founding of the European Economic Community in 1957 was a momentous event. Today's Europe is the largest expanse of peace and widely shared prosperity in the world. It is perfectly true that the E.E.C. — as it was called in 1957, the European Union as it is now — is not solely responsible for that happy outcome. After the carnage of World War II, it was as much American minds and muscle as European ones that determined that Europe needed new institutions binding nations together if it was to avoid the catastrophes of war. Indeed, NATO and the Marshall Plan, both hatched in Washington, predated the E.E.C.'s precursor, the European Coal and Steel Community.
Yet for all that, the decision in 1957 by six nations to pool sovereignty in multinational institutions marked a decisive break with the past. As it became apparent that the E.E.C. worked — that common markets provided the sort of stability in which economies can grow — so its appeal spread. Soon, everyone with a claim to be European wanted to join. With the fall of the Berlin Wall in 1989, the time was ripe for a dramatic expansion of the E.U. to the east, and gradually, that happened.
The E.U. has spawned admirers — how could it not? — but not imitators. No other multinational grouping — not Mercosur in Latin America, not asean in Southeast Asia — has anything like the powerful institutions of the Union. Europe's history and geography, it turns out, are unique. Its nations are small enough and close enough to understand each other and have shared values; but at the same time, all of Europe lived through such horrors in the 20th century that its nations' postwar leaders needed little convincing of the virtues of cooperation. In Europe, nationalism has a bad name; in much of the rest of the world, where the memory of colonialism is still fresh, it is a source of pride and identity. Though Americans were midwives to the E.U.'s birth

D - Eng

http://www.zeit.de/gesellschaft/2011-09 ... tungen-usa

LG
Christine
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EUE02 am 5.05.18

Beitragvon Nadine1 » 06.05.18 20:56

Hallo zusammen

es kam der Text zur DDR dran (Englisch)
Im zweiten Text ging es darum mehr Frauen in Führungspositionen zu "hieven". "Männer dienen in Bewerbungsrunden nur noch als Sättigungsbeilage".
Im Text standen sehr viele Zeitwörter: Heutzutage, neuerdings, eine Weile, vor kurzem...

Viel Erfolg
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EUE02 am 17.11.2018

Beitragvon Anna.Mov.93 » 17.11.18 21:29

Hallo zusammen,

ich konnte im Internet leider nur einen Text finden, der heute dran kam. Deutsch -> Englisch:

https://www.zeit.de/2013/14/hierachien- ... management

Vielleicht könnt ihr ja noch ergänzen.

Grüße
Anna
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Re: EUE02 am 10.02.2018

Beitragvon Jennifer1988 » 18.11.18 10:00

Englischer Text vom 17.11.:

Hallo ihr Lieben,

ich habe eben den englischen Text zur Prüfung gefunden:
https://www.theguardian.com/commentisfr ... -good-news

Übersetzt werden musten die Abschnitte von: "Across almost all of Europe..." bis einschließlich: "And a growing number of elderly people".

Liebe Grüße und euch allen einen schönen Sonntag.

Jenny
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Re: EUE02 am 17.11.2018

Beitragvon q0ldstueck » 19.11.18 10:42

Anna.Mov.93 hat geschrieben:Hallo zusammen,

ich konnte im Internet leider nur einen Text finden, der heute dran kam. Deutsch -> Englisch:

https://www.zeit.de/2013/14/hierachien- ... management

Vielleicht könnt ihr ja noch ergänzen.

Grüße
Anna


Ein Tisch und eine Idee, mehr braucht Jürgen Erbeldinger nicht. Sobald ihm etwas einfällt, beginnt er auf dem Tisch vor sich herumzukritzeln. Wenn man einen neuen Gedanken habe, sagt er, müsse man ihn sofort festhalten können, ohne sich erst ein Blatt Papier zu suchen. Deswegen sind in der Beraterfirma partake, gelegen am Berliner Kurfürstendamm, alle Tische und auch die Wände beschreibbar. Erbeldinger ist hier der Chef. Oder besser, er war es. Denn auch an seiner radikalsten Idee hat er festgehalten: Er hat sich quasi selbst abgeschafft.

Partake hingegen richtet sich ganz nach dem "Freiwilligkeitsprinzip" aus, wie Erbeldinger es nennt. Die Beraterfirma entwickelt aus eigener Initiative auf potenzielle Kunden zugeschnittene Leistungen oder übernimmt konkrete Aufträge, beides macht ungefähr die Hälfte der Arbeit aus. So weit, so normal. Doch an welchem Projekt er arbeitet, das bestimmt jeder Mitarbeiter selbst. Er kann ein Projekt als Führungskraft oder als Teammitglied in Vollzeit oder in Teilzeit bis zur Marktreife vorantreiben.

Haben sich die Teams gefunden, können sie wieder frei wählen, wo sie ihr Projekt vorbereiten wollen, bevor sie später meist beim Kunden vor Ort arbeiten. Sie können sich in einem der verschiedenen Räume der Firma oder ganz woanders treffen. Auch die Arbeitszeit teilen sich die Leute selbst ein. In einem "normalen" Unternehmen hat man 216 Arbeitstage, bei partake auch. Doch die Mitarbeiter müssen nur 180 Tage im Jahr nachweisen, an denen sie, ganz gleich, in welcher Form, an Ideen und Projekten gearbeitet haben. Natürlich kann man die übrigen 36 Tage ebenfalls dazu nutzen, sich in der Firma weiter einzubringen. Man kann aber auch zu Hause auf dem Sofa liegen.
DONE :D :SQF26 IKM01 KOM20 VWL03 ELK01 DGL03 SQF40 BWL02

WAITING FOR RESULTS :roll: :EUE02 BWL22 DGL11

CURRENTLY :oops: : UFU44

EXAMS: IBW03 EVW02 MKG40 EKO03 ENC21 EUE01 PER42 EIT21

PAPER: EKO04 PER40 PER41 PER42 LPM40 BAPRO BAIBC
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